Es gibt Menschen, die tun was, es gibt Menschen, die warten, dass sich was tut und es gibt Menschen, die wundern sich, dass sich etwas getan hat. (nach L.J. Seiwert)
Unvermittelt kann es einen treffen: Das Kind, die erwachsene Tochter, der Vater, der beste Freund, die Lebenspartnerin verhält sich auffällig, unverständlich, ist psychisch krank. Man ist unbedarft mit einem Krankheitsbild konfrontiert und muss nun damit zurecht kommen, ohne zu verstehen, was im Betroffenen genau vor sich geht.
Wir wollen Ihnen einen Weg weisen, wie Sie Stresserkrankungen, Depression, Angststörungen und andere psychiatrische Probleme gemeinsam mit den Betroffenen verstehen und leichter damit umgehen, Entlastung finden und sich Tipps und Anregungen holen können.
Wir laden dazu ein, dass Betroffene gemeinsam mit Ihren Angehörigen an den Terminen teilnehmen.
Am meisten gefragt sind hier unsere Familienkonferenzen. In lose vereinbarten fortlaufenden Terminen können im Familienverbund folgende Schwerpunkte bearbeitet werden:
** Einblick in das bestehende Krankheitsbild und seine Auswirkungen auf die Familie wie zum Beispiel Burnout, Depression, Angststörungen
** Erfahrungsaustausch der Angehörigen unter neutraler Leitung eines außenstehenden Therapeuten
** Tipps zu Umgang und Bewältigung des Alltags mit den Betroffenen
** Erarbeiten von Lösungsstrategien um aus festgefahrenen Verhaltensmustern herauszufinden
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